Tsas fabe
Tondokument:tsas fabe
alaju-Version
ul·tsas·nanfabe·odou;ze·ab·ur·azetu:
den·or·haki;nan·alolit·kis·daliki:
den·retakani·xo·apagat·den·hota;deneia·tsas·retakani·kuta·at:
ebar·fabe·inelehut·te·ala:
takahe’eu:tsii·ne·chouru:
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ul·tsas·nanfabe·odou;ze·ab·ur·azetu:
den·or·haki;nan·alolit·kis·daliki:
den·retakani·xo·apagat·den·hota;deneia·tsas·retakani·kuta·at:
ebar·fabe·inelehut·te·ala:
takahe’eu:tsii·ne·chouru:
deutsche Version
Im Schnee glitzerte ein fabe das der Wind vom Baum geschüttelt hatte.
Seine Nase war schon ganz blau, was seinem hübschen Gesichtchen einen dalinistischen touch gab.
Von Schneekristallen überzogen und dadurch schwer geworden klebten ihm die durchsichtigen Flügelchen am Rücken.
Ich nahm die Kleine mit nach Hause und wärmte sie wieder auf.
Sie war äusserst dankbar und seither wurde mir die Milch nie mehr sauer.
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fabe (Das Wort ist nicht übersetzbar) = Wesen das als 'Ambiente' oder 'Wesen einer Örtlichkeit' verstanden werden kann. Manchmal auch die Sehnsucht für einen Ort (Link).
