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Spät-Alaju

Als Spät-Alaju (abk.: sa.) bezeichnet man eine Sprachstufe des Alaju, die in verschiedenen Varietäten zwischen ca. 500 n.u.Z. und ca. 1600 n.u.Z. auf dem europäischen Kontinent, Teilen Nordafrikas sowie dem Indischen Subkontinent gesprochen wurde.

Die Umwälzungen in Europa, erst durch die Expansion der Perser und später der Römer, dann, zu Beginn des neuen Jahrtausends, die grossen Völkerwanderungen die bis in das 5. und 6. Jh. anhielten, blieben für die NienetwilerInnen und ihre Sprache nicht folgenlos. Die Griechen gaben ihnen den Namen tekchno (die Erschaffenden, die Geschickten), der als tekaj als Eigenbezeichnung für die NienetwilerInnen wieder in ihre Sprache zurückfloss. Die vom römischen Imperium nie bezwungenen Germanen behielten ihre Sprache bei, anders als die meisten keltischen Stämme, deren Sprache vom Latein vereinnahmt wurde, und hatten auf die in ihrem Siedlungsraum lebenden NienetwilerInnen starken Einfluss was die Sprache anbelangte. So findet man heute in dieser Sprachstufe eine grosse Anzahl germanischer Worte.

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